Buchbach gehörte den Narren

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buchbach gehörte den narren

Einmal mehr hatten auch in diesem Faschingsdienstag die Narren den Buchbacher Marktplatz fest in ihrer Hand, ehe das Prinzessinnenpaar Prinzessin Elke I. von der heißen Schweißerhand und Birgit I. Prinzessin aus dem Wunderland, die Gemeindeschlüssel offiziell wieder an Bürgermeister Thomas Einwang zurückgaben.

Vorher allerdings war einiges geboten durch die Auftritte aller Garden, wie auch dem Kinderprinzenpaar Pia I. Herrscherin über den Korallenhügel und Johannes I. Herrscher über Zellantis, die alle nochmals das diesjährige
Faschingsmotto: „Fantasia Bubaria - Träume gehen auf reisen“ präsentierten.
Und, auch die Sonne lachte mit den Faschingsnarren um die Wette.
Wenn die Bubaria ruft, kommen alle Faschingsnarren, jung und alt zum großen abschließenden Treiben auf den Marktplatz. Schon ab 13 Uhr füllte sich langsam der Marktplatz bei Faschingsmusik, unterbrochen vom Buchbacher
Faschingsruf: "Hatauberer wos sama? - Narren sama!" Der Faschingsdienstag in Buchbach ist legendär und auch heuer gaben sich die Akteure der Bubaria, wieder mächtig Mühe, um für Spannung und Stimmung und Unterhaltung zu sorgen, vor allem auch beim Schlitten-Rennen, bei dem tollkühne Frauen und Männer in ihren rutschenden Kisten, Schlauchbooten, Luftmatratzen oder Planschbecken ins Ziel auf dem Marktplatz schossen. Zum Schluss kehrte man aber zum altbekannten, seit 1974 aufgeführten Ritual, dem Verbrennen des Faschings zurück, bis es nach dem seit 40 Jahren traditionell vom Rampl Don vorgetragenen "Quin-Qua-Gurri-Garri-Lassin-Go-Lied" wieder hieß: "Zünt man o, oder zünt man net o" und anschließend die Puppe unter dem Jubel der
Narren entzündet wurde.

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BUBARIA loßt Goid´s God song