Verdrehte Tatsachen

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Artikel im Mühldorfer Anzeiger vom 14.11.2012

Prinzenpaar-Job ist noch frei

Wer den Zeitungsartikel im Mühldorfer Anzeiger gelesen hat, wird über meine "Aussagen" gestaunt haben.  Ich möchte hier aufzeigen wie diese geschickt verdreht wurden.

Frage: "Es ist bestimmt kostenintensiv wenn man dieses Amt übernimmt?"
Meine Antwort: "Es kommt schon einiges auf das Prinzenpaar zu, Kleidung usw., aber sie werden vom Verein unterstützt."
Abgedruckt wurde: "Meist harkt es am Geld, denn es ist nicht ganz billig, Majestät zu sein."

Frage: "Wie viele Auftritte hat ein Prinzenpaar der Bubaria zu bewältigen?"
Meine Antwort: "Bei uns steht der Spaß an erster Stelle. Und bei einem so kurzen Fasching werden es bestimmt nicht so viele wie im letzten Jahr, da waren es ca. 25."
Abgedruckt wurde: "Deshalb werden hier auch "allerhöchstens" 30 Auftritte absolviert."

Frage: "Wäre es denkbar, dass das vorherige Prinzenpaar das Amt nochmals übernimmt?"
Meine Antwort: "Das glaube ich nicht, da der Ex-Prinz derzeit die Meisterschule besucht. Soweit ich mich erinnern kann, kam dies in der Geschichte der Bubaria erst einmal in den 70iger Jahren vor."
Abgedruckt wurde: "Das hatten wir einmal in den 1970er-Jahren – und möchten es eigentlich nicht."

Ferner wurden angebliche Zitate gedruckt, die definitiv nicht von mir stammen - hierbei handelt es sich um, nennen wir es mal "Pressefreiheitliche Interpretationen" der Redakteurin.

Sollte durch diesen Artikel bei einem möglichen Prinzenpaar nun der Eindruck entstanden sein, dieses Amt sei kostspielig und zeitraubend, so fragt bitte bei unseren Ex-Prinzenpaaren nach. Sie werden Euch bestätigen, dass sie diese Zeit nicht missen wollen und sie oft und gerne an ihre Amtszeit zurück denken.

Euer "Schreiberling"

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BUBARIA loßt Goid´s God song